Wir alle haben uns schon einmal vorgestellt wie schön es wäre, beim Lotto zu gewinnen, nicht wahr? Geld übt eine Macht auf die Menschen aus, wie nichts anderes.

Wir erhoffen uns insgeheim, dass dadurch all unsere Träume in Erfüllung gehen. Ein Irrtum mit fatalen Folgen.

Hier ein paar unangenehme Wahrheiten über Geld, die dir vielleicht nicht gefallen, aber die Augen öffnen können …

Disclaimer:  “Dies ist ein Beitrag  aus der Vergangenheit, der für die Blogparade zum Thema Selbstwertgefühl von Tim Hamer auf dubistgenug.de aktualisiert wurde.

1. Geld ist der Spiegel deines Selbstwerts

Was die meisten Menschen übersehen ist, dass nicht Geld die Lösung und schon gar nicht der Übeltäter ist, sondern nichts anderes als der Spiegel deines Selbstwerts.

Der damit maßgeblich bestimmt, wie glücklich und erfolgreich du im Leben bist.

Wegen Geld sind schon

  • Familien zerbrochen
  • irrsinnige Dinge getan und
  • Menschenleben gerettet worden

Die meisten Menschen sind dem Thema gegenüber negativ geprägt.

Es macht ihnen Angst oder sie kümmern sich einfach nicht darum. Und begehen damit einen fatalen Fehler.

Lass mich eines klarstellen.

Nur viel Geld zu haben bedeutet nicht automatisch, dass man vor Selbstwert strotzt.

Viele glauben das und es ist letzten Endes nur eine Fassade.

Wie die eigene Beziehung und Einstellung zu Geld selbst ist. Das sagt eine Menge darüber aus.

Geld ist ein zentrales Thema und Wohlstand ist wichtig. Jeder, der etwas anderes behauptet ist nichts anderes als ein Heuchler.

Zu sagen, dass einem Geld nicht wichtig ist und trotzdem gleichzeitig jeden Tag dafür zu arbeiten ist als ob du als Vorstand einer Weight Watchers Gruppe jeden Tag 3mal ein Super Size Menü bei McDonalds bestellst.

Oft merken wir jedoch erst, wie wichtig Geld für uns tatsächlich ist, wenn es fehlt.

Dabei merken viele, dass es sich manchmal unbehaglich anfühlt, zu verkaufen.

An diesem Punkt meldet sich das Selbstwertgefühl und zeigt seine Schattenaspekte.

Wenn uns die Abwesenheit davon wie ein Fluss mitreißt und wir strampeln, um nicht zu ertrinken.

Für viele Menschen bleibt das Thema Geld trotzdem ein großes Tabu.

Es wird nicht darüber gesprochen. Weil es stinkt, sich nicht gehört oder aus sonst einem fadenscheinigen Grund, den man irgendwann im Laufe seines Lebens aufgenommen und integriert hat.

2. Geld ist der Platzhalter für Wert den wir dafür zurückbekommen, was wir an Wert geben

Richtig erfolgreiche und glückliche Menschen haben erkannt, was Geld für sie tun kann. Wieso es wichtig ist es nicht nur zu besitzen, sondern auch zu nähren und an der Beziehung daran zu arbeiten.

Weil sie erkannt haben, dass Geld ein direkter Spiegel des Mehrwerts ist, den sie liefern. Und dadurch sind sie in der Lage mehr zu leisten.

Wie zum Beispiel Bill Gates, der mit seiner Stiftung eine ganze Krankheit in der Welt auslöschen will.

Alles was wir tun, selbst wenn es den Anschein hat dass wir nichts tun, stellt einen Wert dar.

Egal ob

  • Angestellter für den Arbeitgeber,
  • als Selbstständiger für seine Kunden oder
  • als Arbeitsloser

Wir befinden wir uns in diesem Kreislauf.

Letzten Endes geht es nicht darum, dass Geld als ultimatives Ziel zu sehen, sondern wie du selbst damit umgehst.

Geld ist nicht der Nagel, sondern der Hammer.

Du kannst dich entscheiden damit ein Haus zu bauen, dass dir Schutz bietet oder du schlägst damit jemandem den Schädel ein.

3. Der Geld und Wert Fluss ist immer ein Ausgleich – du bekommst exakt das, was du verdienst

Wenn du also in deinem Leben das Gefühl hast, zu wenig Geld zu verdienen, dann ist es Zeit für einen kleinen Exkurs.

Die eigenen Limitierungen in Bezug auf Geld identifizieren

Ich lade dich ein, folgende Übung mitzumachen, um deine eigenen Limitierungen zu erkennen.

Schließen deine Augen und stellen dir vor, wie du eine bestimmte Summe für dein Produkt zu verlangen.

Stell dir die Situation so bildlich und lebhaft wie möglich vor. Hör dich selbst sagen, wie du die Summe verlangst.

Und jetzt erhöhe die Summe.

Wie fühlt sich das an?

Was bewirkt die bloße Vorstellung,

  • das Doppelte
  • das Dreifache oder
  • Zehnfache

zu verlangen?

Vielleicht spürst du, wie sich der Körper verspannt oder wie du es selbst nicht mehr glauben kannst, so viel Geld zu bekommen.

Ganz wichtig dabei ist, bewusst wahrzunehmen, wo im Körper das Gefühl auftritt.

Auf diese Art und Weise bringt man den inneren Widerstand spürbar zum Vorschein und erkennt, wo aktuell wirkliche Grenzen gesetzt sind.

Vielleicht kommen Gedanken hoch wie “Das ist doch komplett unmöglich” oder du spürst extremes Unbehagen alleine beim Gedanken daran.

Fast so, als ob sich alles einengt und zusammenschnürt.

Wundere dich übrigens nicht, falls die Emotionen stärker ausfallen als gedacht.

Wie gesagt: Geld spiegelt deinen Selbstwert. Wenn dieser bedroht wird, setzt er zum Angriff an.

Wenn du diese Übung gemacht hast, dann hast du erlebt, dass es Grenzen gibt. Spürbare Grenzen.

Jetzt stellt sich eine elementare Frage:

Wie arbeite ich an meinem Selbstwert, um eine gesunde Beziehung zu Geld und damit zu mir selbst aufzubauen?

Es ist keine leichte Arbeit, die schnell an einem Tag erledigt werden kann.

Es erfordert eine bewusste und regelmäßige Auseinandersetzung mit einem selbst und der Thematik Geld an sich.

Alles was du nicht kennst, hast du nicht

Wenn du keine Kenntnisse darüber hast, welche Möglichkeiten es gibt, dann gibt es auch keine Optionen.

Wer nur eine Wahl hat, hat keine Wahl!

Werde dir bewusst, dass ein Zusammenhang zwischen deinem Selbstwertgefühl und deinem Umgang mit Geld besteht.

Vielleicht gibt es Situationen in deiner Vergangenheit, wo du anders gehandelt hast, als geplant.

Eventuell entdeckst du auch andere Bereichen deines Lebens, wo du die gleichen Verhaltensmuster an den Tag legst.

Ein tiefes Verständnis durch Reflektion des eigenen Handelns ermöglicht nicht nur, limitierenden Glaubenssätze aufzudecken, sondern auch bewusste Entscheidungen zu treffen um in Zukunft eine entspannte Beziehung zu Geld aufzubauen.

Alleine die Achtsamkeit sorgt dafür, dass sich Widerstände verändern und sogar auflösen.

Dann wirst du vielleicht erkennen, was es wirklich bedeutet, frei zu sein.


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  • Die Zusammenhänge zu verstehen und bewusst zu machen
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